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Polizei zieht verkehrsunsicheren Lkw-Sattelauflieger aus dem Verkehr – nur noch 35 Prozent Bremsleistung (OHV)

Oberkrämer -

Am Freitag, 12.03.2010, gegen 11.30 Uhr, kontrollierten Beamte des Verkehrsdienstes auf der Bundesautobahn 10 (nördlicher Berliner Autobahnring) zwischen dem Dreieck Havelland und der Anschlussstelle Oberkrämer einen Lkw-Sattelzug. Sie stellten dabei an dem Lkw-Sattelauflieger erhebliche technische Mängel fest. Dieser hatte nur noch eine Bremsleistung der Betriebsbremse von 35 Prozent und der Feststellbremse von 9 Prozent. Weiterhin waren drei Luftkessel stark angerostet und die Reserveradhalterung abgerissen. Die Beamten veranlassten ein Gutachten bei der DEKRA, stellten den Lkw-Sattelauflieger sicher, fertigten gegen den 40-jährigen Fahrer eine Anzeige und erhoben eine Sicherheitsleistung von 900 EUR.

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Amtsgericht erließ gegen Tatverdächtige Haftbefehl - (OHV)

Löwenberg/Zehdenick -

Gegen die beiden 30 und 36 Jahre alten Männer, denen vorgeworfen wird am Donnerstag, 11.03.2010, gegen 04.40 Uhr, in Löwenberg, Friedrich-Ebert-Straße, Ecke Jahnstraße, gewaltsam in ein Geschäft (An- und Verkauf) eingebrochen und Kleidung entwendet zu haben, hat das Amtsgericht Zehdenick am 12.03.2010 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Neuruppin Haftbefehle erlassen. Die beiden Tatverdächtigen waren noch am Tatort von der Polizei in einem in unmittelbarer Nähe stehenden Kleinlasttransporter festgenommen worden. Wie sich später herausstellte, war der Kleinlasttransporter in der gleichen Nacht in Neuruppin entwendet worden. In ihren Vernehmungen hatten die beiden Tatverdächtigen beide ihnen zur Last gelegten Taten eingeräumt. Sie kamen im Anschluss an die Verkündung des Haftbefehles in eine Justizvollzugsanstalt.

Weitere Informationen: Polizei nimmt zwei Männer nach Einbruch auf frischer Tat fest (OHV)
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Info-Mobil der Polizei unterwegs (OHV)

Zehdenick -

Polizeibeamte des Sachgebietes Prävention sind am 16.03.2010 wieder mit dem Info-Mobil unterwegs und geben interessierten Bürgerinnen und Bürgern polizeiliche Beratung zu Fragen der Verkehrssicherheit, der Sicherung von Eigentum und zum Schutz vor Kriminalität. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit zur Absprache von Terminen für Veranstaltungen. An diesem Tag ist das „Info-Mobil" zwischen 09:00 und 12:00 Uhr in Zehdenick mit den Ortsteilen Bergsdorf, Kleinmutz, Badingen, Mildenberg, Ribbeck, Zabelsdorf, Marienthal und Burgwall anzutreffen.

Die Standpunkte in den Ortschaften werden in der Nähe von Einkaufsstellen sein oder sich, wie man so schön sagt, um den Kirchturm herum befinden. Dieser Service ist selbstverständlich kostenlos.

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Pkw brannte auf der Autobahn (BAR)

BAB 11

Auf der BAB 11 zwischen den Anschlussstellen Joachimsthal und Pfingstberg brannte gestern gegen 14:45 Uhr ein Pkw Smart.

Personen wurden dabei nicht verletzt.

Die Fahrerin, eine Frau aus Berlin, hatte rechtzeitig bemerkt, dass ihr Fahrzeug qualmte und die Ölkontrolllampe leuchtete.

Sie hielt an und verließ den Pkw.

Zum Löscheinsatz war die Feuerwehr aus Joachimsthal im Einsatz.

Der Wagen war nach dem Brand völlig zerstört. Der Seat musste abgeschleppt werden.

Zur Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor.

Die Autobahnmeisterei war zur Reinigung der Fahrbahn vor Ort.

Bis ca. 17:30 Uhr gab es Verkehrsbehinderungen, da der rechte Fahrstreifen zeitweise gesperrt werden musste.

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Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung (BAR)

Eberswalde

Ein 39-jähriger Fahrzeugführer befuhr nach ersten Erkenntnissen gestern Abend gegen 18:00 Uhr mit seinem Pkw VW die Breite Straße in Fahrtrichtung Angermünde. Im zweispurigen Bereich fuhr er an einem anderen Pkw VW vorbei und streifte dabei mit seinem rechten Außenspiegel den linken Außenspiegel des Fahrzeuges.

Er hielt kurz an und fuhr dann in die Kreuzstraße, wo er auf den Fahrer des anderen Pkw wartete. Dieser soll jedoch weiter gefahren sein.

Der Mann informierte die Polizei und wollte zur Unfallaufnahme zur Wache kommen.

Als er dort nach mehr als einer Stunde erschien, bemerkten die Polizeibeamten, dass der Mann nach Alkohol roch.

Ein Test ergab 1,05 Promille. Es wurden auf Anordnung zeitlich versetzt zwei Blutproben entnommen, um zu ermitteln, ob der Mann zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalls alkoholisiert war.

Das zuständige Kriminalkommissariat führt die weiteren Ermittlungen und sucht nach Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben.

Auch der zweite noch unbekannte Unfallbeteiligte wird gebeten sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise bitte an die Polizeiwache Eberswalde unter der Telefonnummer 03334-630.

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Tatverdächtiger nach Einbruch in Fachhochschule ermittelt! (BAR)

Eberswalde

Bei den nach dem Einbruch in die Fachhochschule, in den frühen Morgenstunden des 06.03.10, geführten kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergab sich ein Tatverdacht gegen einen einschlägigen polizeibekannten 22-Jährigen aus Eberswalde.

Bei einer durchgeführten Durchsuchung wurde bei ihm Beweismaterial aufgefunden.

Bei dem Einbruch war ein Sachschaden von ca. 6.500 € entstanden.

Es wurden u.a. mehrere Computer und Beamer gestohlen.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern noch an.

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Länderübergreifende Verkehrskontrollen (BAR)

BAB 11/ B 158

An einer länderübergreifenden Kontrolle des Güter-, Personen und Gefahrgutverkehrs beteiligte sich gestern in der Zeit von 08:00 bis 16:00 Uhr der Schutzbereich Barnim mit seinen Verkehrsdiensten, Polizeibeamten der Autobahnpolizei, der Polizeiwache Bernau und der Bereitschaftspolizei (LESE). Zudem nahmen auch Zoll und das Landesamt für Arbeitsschutz auf dem Rastplatz Ladeburger Heide an der Kontrolle teil.

Weitere Kontrollen wurden auf der B 158 u.a. in Werneuchen durchgeführt.

Am Kontrollpunkt Ladeburger Heide wurden 123 Fahrzeugeinheiten kontrolliert.

Es wurden Verstöße gegen die Sozialvorschriften im Personen- und Güterverkehr festgestellt und 18 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet sowie 16 Verwarngelder ausgesprochen.

Zudem wurde in drei Fällen die Weiterfahrt nach dem Fahrpersonalrecht untersagt.

Darunter befand sich auch ein Reisebus, der mit 40 Senioren besetzt war. Der Fahrer des Busses hatte bereits eine Lenkzeit von 23 Stunden und 55 Minuten erbracht, ohne eine entsprechende Ruhezeit eingelegt zu haben.

Für die Weiterfahrt des Busses musste der Unternehmer einen Ersatzfahrer zum Kontrollort entsenden, der den Bus übernahm.

Weiterhin wurde ein Lkw festgestellt, der radioaktive Stoffe transportierte, ohne die Ladung vorschriftsmäßig gesichert zu haben.

Hierzu wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

Im Zuge der Kontrolle wurde auch festgestellt, dass die Gefahrguttafel nicht vorschriftsmäßig angebracht war.

Nachdem die Ladung gesichert und das Schild angebracht war, konnte der Fahrzeugführer seine Fahrt fortsetzen.

Auf den Schaublättern eines polnischen Kraftfahrers wurde festgestellt, dass dieser die technischen Aufzeichnungen fälschte, in dem er die Uhr des Kontrollgerätes verstellte. Dadurch täuschte er eine Ruhezeit vor. Tatsächlich fuhr er jedoch mit seinem Lkw. Es wurde eine Strafanzeige eingeleitet und eine Sicherheitsleistung erhoben.

Auf der B 158 wurde ein Lkw festgestellt, dessen Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h um 36 km/h überschritt. Auch hierzu wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Weiterhin wurde auf der B 158, in der Ortslage Werneuchen, ein 45-jähriger Lkw-Fahrer angehalten, der seinen Lkw Mercedes mit einer Atemalkoholkonzentration von 1,88 Promille führte.

Eine Blutentnahme wurde im Bernauer Krankenhaus durchgeführt. Wie sich herausstellte, war der Mann auch nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis.

Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

Der Einsatztrupp Video stellte zudem unter 13 weiteren Rasern einen fest, der die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 78 Km/h überschritten hatte. Er wurde mit 158 Km/h (Toleranz bereits berücksichtigt) bei erlaubten 80 Km/h in einer Baustelle auf der BAB 11 gemessen. In sechs Fällen wurde eine Sicherheitsleitung erhoben, da die Verstöße durch Ausländer begangen wurden.

Insgesamt wurden drei Ermittlungsverfahren und 22 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bei 47 weiteren Verstößen wurde ein Verwarngeld erhoben.

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Unfallflucht –Pkw beschädigt – Zeugen gesucht (OHV)

Fürstenberg -

Am Montag, 01.03.2010, in der Zeit von 15.15 Uhr bis 16.15 Uhr, beschädigte in Fürstenberg, Friedrich-Wilhelm-Straße, ein bisher unbekannter Fahrzeugführer eines vermutlich grauen Pkw Kombi einen in Höhe Hausnummer 31 am Fahrbahnrand geparkten silberfarbenen Pkw Audi A4 Kombi am linken vorderen Kotflügel, Scheinwerfer und Radkasten. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle, ohne eine Schadensregulierung eingeleitet zu haben. Zeugen, die Angaben zu dem Verkehrsunfall, dem flüchtigen Fahrzeug oder Fahrer machen können, werden die Polizeiwache Gransee unter 03306 750-01, das Bürgertelefon der Polizei 0700 3333-0331, jede andere Polizeidienststelle zu informieren, oder den unten stehenden Link zu benutzen.

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Pkw prallte gegen Baum – Fahrerin leicht verletzt (OHV)

Oranienburg -

Am Freitag, 12.03.2010, gegen 06.15 Uhr, bremste auf der Bundesstraße 273, zwischen Oranienburg und Schmachtenhagen, nach dem derzeitigen Kenntnisstand eine 19-jährige Pkw Ford Fahrerin aus dem Landkreis Teltow-Fläming ihr Fahrzeug ab. Dabei verlor sie auf der winterglatten Straße die Kontrolle über den Pkw. Dieser kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Ford-Fahrerin zog sich bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen zu und musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der schwer beschädigte Pkw wurde abgeschleppt.

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Pkw-Fahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt (OHV)

Sommerswalde -

Am Freitag, 12.03.2010, gegen 07.20 Uhr, geriet auf der Bundesstraße 273, zwischen Sommerswalde und Schwante, nach dem derzeitigen Kenntnisstand eine 25-jährige Pkw Mitsubishi-Fahrerin aus Berlin mit ihrem Fahrzeug auf winterglatter Straße ins Schleudern. Der Pkw kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Bei dem Verkehrsunfall verletzte sich die Mitsubishi-Fahrerin schwer. Sie wurde zur stationären Behandlung in ein Berliner Krankenhaus gebracht. Der schwer beschädigte Pkw musste abgeschleppt werden. Die Bundesstraße 273 war zu Rettungs- und Bergungsmaßnahmen, sowie zur Verkehrsunfallaufnahme kurzfristig komplett und für etwa 80 Minuten halbseitig gesperrt.


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