Kommentar
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Baustelle


Bauen in Bernau. Eine Thematik, die wohl nie ein Ende finden wird. Denn der Winter hat natürlich seine Spuren hinterlassen und derzeit ist die Stadtverwaltung bemüht, alle Schäden aufzunehmen und Reparaturarbeiten vorzubereiten. Dem gebeutelten Bernauer Autofahrer geht es auch so langsam ans Nervenkostüm. Alleine das Befahren der August-Bebel-Straße ist eine fahrerische Herausforderung, wenn man unbeschadet hindurch kommen will. Hinzu kommen die Schlaglöcher, die sich auf den anderen vielbefahrenen Straßen der Stadt befinden. Wenn es die Temperaturen zulassen, wird das große Stopfen der Löcher beginnen. Bernau wird als Bald ein Flickenteppich. Bleibt zu hoffen, dass dies auch über´s Jahr anhält. Auch die Parkplätze sind mit einem gewissen Schwierigkeitsgrad ausgestattet. Das heißt, Autofahrer sind als Fahrkünstler gefragt. Gleichzusetzen mit einem Geländeparcours. Aber es gibt auch positives zu berichten, denn wie Sie nebenstehend lesen können, rückt die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes immer näher. Nun wird es auch hier wieder Menschen geben, die diesem Umstand nur negatives entlocken können. Doch nach Fertigstellung werden auch sie sicherlich begreifen, wie sinnvoll diese Maßnahme war. Denn wir alle wollen eine attraktive Stadt, in der wir uns wohl fühlen und auch gerne Gäste empfangen.

    Jana Häusler



Quelle: Eberswalder Blitz